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Methodik Juristische Methodik: Praxis des Rechts
Linguistik Rechtslinguistik: Sprache des Rechts
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Autoren  
Ralph Christensen

Dr. iur. Dr. phil., geboren 1953 in San José, California. Schule, Studium der Philosophie, Jurisprudenz, Germanistik und Soziologie. 10 Jahre wissenschaftlicher Assistent an der Universität Heidelberg, danach Rhetoriktrainer. Seit 1991 im Repetitor für Öffentliches Recht bei Hemmer Bonn, Sprachphilosophie, analytische Rhetorik. Neben der Dogmatik liegt sein Arbeitsschwerpunkt im Bereich von Rechtstheorie und Methodik insbesondere auch des EuGH. Zusammen mit Friedrich Müller Verfasser der Juristischen Methodik in zwei Bänden: Grundlagen, Öffentliches Recht, Europarecht.

Arbeitsgebiete: Juristische Dogmatik, Rechtstheorie, Juristische Methodik, Sprachphilosophie, Medientheorie.


literatur / info: Gesetzesbindung
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literatur / info: Theorie richterlichen Begründens (mit H. Kudlich)
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literatur / info: Juristische Methodik I (mit F. Müller) Zur näheren Information
literatur / info: Juristische Methodik II (mit F. Müller)
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Ausführliches Info zur Juristischen Methodik als PDF
paper: Die leere Schatztruhe
paper: Juristisches Argumentieren (mit H. Kudlich)
Paper: Argumentieren
paper: Auslegungslehre als implizite Sprachtheorie (mit H. Kudlich)
Paper: Auslegungslehre
paper: Relevanzhorizont und Entscheidungsbegründung (mit H. Kudlich)
Paper: Begründung
paper: Wie normativ ist Sprache? (mit M. Sokolowski)
Paper: Normativität
paper: Kanones und Bedeutungskonflikte (mit H. Kudlich)
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Michael Sokolowski

geboren 1950 in Helmstedt, Niedersachsen und so zum Grenzbewohner prädestiniert, Schule, "Bürger" in Uniform, Ausflüge in die Studentenbewegung und studentische Nachtfahrten, Studium der Germanistik mit Schwerpunkt Linguistik, Philosophie und Psychologie. Freier Autor, Zeichner und Maler. Seit 1995 freiberuflich selbstständiger Grafik-, Web- und Mediendesigner.

Sprachwissenschaft und Sprachphilosophie mit besonderer Liebe zu Wittgenstein und der analytischen Philosophie, Abhandlung zum Begriff der logischen Form im Typoskript.


Abhandlung zum Begriff der logischen Form (als PDF)
Gesamtschriftenverzeichnis Friedrich Müller als PDF

Gemeinsame Veröffentlichungen von Ralph Christensen und Michael Sokolowski:


Naturrecht und menschliche Sprache oder: die Spuren der Utopie im Recht, in: Wilfried Erbguth u.a. (Hg), Rechtstheorie und Rechtsdogmatik im Austausch, Berlin 1999. S. 13 ff.

Die Bedeutung von Gewalt und die Gewalt von Bedeutung, in: Friedrich Müller / Rainer Wimmer (Hg) Neue Studien zur Rechtslinguistik, Berlin 2001 S. 203 ff

Theorie und Praxis aus der Sicht der Strukturierenden Rechtslehre, in: Rechtstheorie 32, S. 327 ff.

Wie normativ ist Sprache? Der Richter zwischen Sprechautomat und Sprachgesetzgeber, in: Ulrike Haß-Zumkehr (Hg), Sprache und Recht. Institut für deutsche Sprache Jahrbuch 2001, Berlin/New York 2002, S. 64 ff.

Recht als Einsatz im semantischen Kampf, in: Friedrich Müller (Hg), Untersuchungen zur Rechtslinguistik III, Berlin 2004

Friedrich Müller / Ralph Christensen / Michael Sokolowski: Rechtstext und Textarbeit, Berlin 1997

Wolfgang Buerstedde / Ralph Christensen / Michael Sokolowski: Leaving Babel. Die Aufgabe des Übersetzens als Chance für die Arbeit des EuGH, in: Friedrich Müller/Rainer Wimmer (Hg) Neue Studien zur Rechtslinguistik, Berlin 2001 S. 119 ff.


paper: Wie normativ ist Sprache? (mit R. Christensen)
Paper: Normativität
Friedrich Müller

Jahrgang 1938. Studium in Erlangen-Nürnberg und Freiburg im Breisgau. Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung 1962 und 1967. Promotion zum Dr. iur. 1964 in Freiburg i.Br. Habilitation ebd. 1968. Venia legendi für Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Kirchenrecht, Rechts- und Staatsphilosophie, Rechtstheorie. 1968 bis 1971 Privat- und Universitätsdozent in Freiburg i.Br. Seit 1971 Lehrstuhl an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg. 1973 bis 1975 Leiter der Fachgruppe Öffentliches Recht. Ab 1975 und ab 1979 Dekan der Juristischen Fakultät. Seit 1989 freier Forscher und wissenschaftlicher Publizist. Internationale Lehr- und Forschungstätigkeit, vor allem in Südafrika und Brasilien. Seit 1998 Gastprofessor am Department of Public Law, University of Stellenbosch (Province of Western Cape). Seit 2000 Research Fellow an der University of Stellenbosch. Seit 2002 Gastprofessor im Pós-Graduação an der Universidade de Fortaleza (UNIFOR), Ceará-Brasilien. Seit 2003 freier Berater der Bundesregierung in Brasília. Zugleich Lyriker, Prosaist, Übersetzer und Cineast. Veröffentlicht seit Anfang der 80er Jahre Gedichte und Prosa. Er war u.a. Mitherausgeber der literarischen Zeitschrift "Van Goghs Ohr".

Publikationen:

Im Bereich der schönen Literatur unter dem Autornamen Fedja Müller (in Auswahl):

Gedichte aus dem Papierkorb unsrer Junta, ebd., 1987; Gedichte vom Boulevard der Grimassen, ebd., 1988. Gedichte vom Zustand, éditions trèves, Trier 1991. Prosa von Zweiundfünfzig Vorfällen, ebd., 1994.

Publikationen im Bereich der Rechtswissenschaft (Monographien und Aufsatzbände in Auswahl):

Normstruktur und Normativität. Zum Verhältnis von Recht und Wirklichkeit in der juristischen Hermeneutik, entwickelt an Fragen der Verfassungsinterpretation, Berlin 1966. Die Positivität der Grundrechte. Fragen einer praktischen Grundrechtsdogmatik. Berlin 1969, 2. erw. Aufl. 1990 . Recht-Sprache-Gewalt. Elemente einer Verfassungstheorie I, Berlin 1975. Juristische Methodik und Politisches System. Elemente einer Verfassungstheorie II, Berlin 1976. Die Einheit der Verfassung. Elemente einer Verfassungstheorie III, Berlin 1979. 'Richterrecht'. Elemente einer Verfassungstheorie IV, Berlin 1986. Essais zur Theorie von Recht und Verfassung, herausgegeben von Dr. iur. Dr. phil. Ralph Christensen, Berlin 1990. Strukturierende Rechtslehre. 2.,  vollständig neu bearbeitete und ergänzte Auflage, Berlin 1994. Fragment (über) Verfassunggebende Gewalt des Volkes. Elemente einer Verfassungstheorie V (herausgegeben von Dr. Klaus Rohrbacher). Berlin 1995. Rechtstext und Textarbeit (mit Ralph Christensen, Michael Sokolowski) Berlin 1997. Wer ist das Volk? Die Grundfrage der Demokratie - Elemente einer Verfassungstheorie VI (herausgegeben von Ralph Christensen). Berlin 1997. Methodik, Theorie, Linguistik des Rechts. Neue Aufsätze(1995 – 1997), hrsg. von Ralph Christensen, Berlin 1997. Demokratie in der Defensive. Funktionale Abnutzung - soziale Exklusion - Globalisierung. Elemente einer Verfassungstheorie VII, Berlin 2001. Neue Studien zur Rechtslinguistik (Hrsg., mit R. Wimmer). Berlin 2001. Juristische Methodik, Band II: Europarecht (mit Ralph Christensen), Berlin 2003. Juristische Methodik, Band I: Grundlagen. Öffentliches Recht (mit Ralph Christensen), 9. neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage, Berlin 2004;Demokratie zwischen Staatsrecht und Weltrecht. Nationale, globale und staatlose Formen menschenrechtsgestützter Demokratisierung, 2003; Rechtssprache Europas. Reflexion der Praxis von Sprache und Mehrsprachigkeit im supranationalen Recht ( Hrsg., mit I. Burr ), 2004.


Mitgliedschaften:
Gesellschaft für zeitgenössische Literatur.
Brasilianische Akademie für Verfassungsrecht (Korrespondierendes Mitglied)

Auszeichnungen:
1996 Verdienstmedaille für Rechtslehre der Geisteswissenschaftlichen Fakultät von Pernambuco
Medaille Tobias Barreto ( Brasilianisches Institut für Rechtslehre )


Das Gesamtschriftenverzeichnis Friedrich Müllers als PDF
Gesamtschriftenverzeichnis Friedrich Müller als PDF
Informationen zum literarischen Werk Friedrich Müllers
literatur / info: Juristische Methodik I
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literatur / info: Juristische Methodik II
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Ausführliches Info zur Juristischen Methodik als PDF
literatur / info: Strukturierende Rechtslehre
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literatur / info: Verfassungstheorie
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Mariele Dederichs

Hat Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn studiert. Sie arbeitet als Rechtsanwältin in einer überörtlichen Rechtsanwalts-, Wirtschaftprüfer- und Steuerberatergesellschaft auf dem Gebiet des Wirtschaftsrechts.

Publikationen (in Auswahl): Die Methodik des EuGH – Häufigkeit und Bedeutung methodischer Argumente in den Begründungen des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften, Baden-Baden 2004 (eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Untersuchung in: EUROPARECHT, 2/2004)

literatur / info: Rechtssprechung EuGH
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paper: Empirische Untersuchung zur Rechtsprechung des EuGH
Paper: Rechtsprechung EuGH
Hans Kudlich

Prof. Dr. iur., geboren 1970 in Neustadt/Aisch (Mittelfranken). Schule, Zivildienst, Studium der Rechtswissenschaft. Ab 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Würzburg, parallel dazu Tätigkeit als Repetitor, Promotion und Referendariat. Ab Juni 2001 Habilitationsstipendium der DFG, Habilitation im Januar 2003 an der Universität München. Inhaber eines Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtstheorie an der Bucerius Law School in Hamburg.

mit den neuen Medien. Im Bereich der Rechtstheorie besonderes Interesse an der Methodenlehre sowie an Argumentationsformen und Begründungsanforderungen im Recht.

Publikationen (in Auswahl): Zusammen mit Ralph Christensen Verfasser einer "Theorie richterlichen Begründens" (2001)


literatur / info: Theorie richterlichen Begründens (mit R. Christensen)
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paper: Übersinnliches vor Strafgerichten
Paper: Strafgerichte
paper: Juristisches Argumentieren (mit R. Christensen)
Paper: Argumentieren
paper: Auslegungslehre als implizite Sprachtheorie (mit R. Christensen)
Paper: Auslegungslehre
paper: Relevanzhorizont und Entscheidungsbegründung (mit R. Christensen)
Paper: Bergündung
paper: Kanones und Bedeutungskonflikte (mit R. Christensen)
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Ralph Christensen
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